Mai 17

II. Bandfestival Kammerberg

Beim II. Bandfestival Kammerberg setzte der Musikverein Fahrenzhausen sein 20. Vereinsjubiläumsjahr mit großem Erfolg fort. Die Vorbereitung und Koordination der Nachwuchsbands lag in den Händen unseres Gitarrenlehrers und Bandworkshopleiters Michi Löwe und die organisatorische Leitung hatten Justyna- und Rüdiger Feustel übernommen.

Volles Haus im SpVgg Vereinsheim Kammerberg, hieß es am Freitag, den 13. Mai. Die Newcomer Bands konnten es kaum erwarten, dem Publikum ihr Können zu zeigen und haben bei ca. 200 Zuhörern einen mitreißenden Auftritt „hingelegt“.

Chain Reaction heizte dem Publikum mit handgemachtem Bluesrock ein. Flash Beat präsentierten neben Klassikern von Adele und den Beatles erstmals selbst geschriebene Songs. Drivers Home schafften den Spagat zwischen Popsongs und Rockklassikern. Sie überzeugten das Publikum mit Songs von u.a. Namika und Kings of Leon und konnten wie auch schon Flash Beat vor allem mit ihrer Eigenkomposition Punkten.

Der Abend wurde von Michi Löwe’s band „löwe“ abgerundet, die momentan ihr drittes Studioalbum „Ohne Kompass“ deutschlandweit vorstellt. Handgemachte akustische Musik die sich unter Akustikfolkpop einordnen lässt.

Alles in allem ein rundum gelungener Abend. Jede Band wurde mit tosendem Applaus begrüßt und mit nicht enden wollenden Zugabe rufen verabschiedet. Die Resonanz von allen Seiten war überwältigend. Die Steigerung in der musikalischen Entwicklung zum Vorjahr war deutlich zu hören.
Man kann mit vollstem vertrauen sagen: „Fortsetzung folgt“!

Die Zusammenarbeit mit unserem Ausschussteam, der Musikverein- Jugend und natürlich mit Michi Löwe war wie immer hervorragend.
Das Publikum konnte sehen und hören, dass wir jede Menge talentierte Künstler haben, für die es sich lohnt, so ein Event zu organisieren.
Der Musikverein Fahrenzhausen bedankt sich bei allen Helfern, dem Vorstand des SpVgg Kammerberg und natürlich bei unseren Sponsoren: Schreinerei Schmid, Zimmerei Modlmayr, Friseur im Ampertal, Edeka Birol, Volksbank Raiffeisenbank Dachau und der Druckerei Desch.

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